Während der Gamescom konnte ich mir Dragon Ball Xenoverse 3 genauer anschauen. Der 3te Teil der Reihe spielt viele Jahre nach der Handlung von Dragon Ball Z/Super und ihr müsst mal wieder die Zeit retten. Seht ein wenig Gameplay hier:
Wie schon erwähnt, spielt Dragon Ball Xenoverse 3 viele Jahre in der Zukunft und ein Mysterium des Spiels ist, warum manche Charaktere wie zum Beispiel Bulma noch leben. Prinzipiell könnt ihr aber leicht auf damalige Charaktere treffen, in dem ihr deren Seelen findet, wodurch ihr sie in die Stadt rufen lassen könnt. Dort habt ihr nun die Möglichkeit mit diesen zu reden und sie als Meister zu gewinnen. Außerdem könnt ihr die eine Seele ausrüsten, wodurch ihr die Nahkampfkombos und andere Bewegungen des Charakters übernehmt. Natürlich könnt ihr auch weiterhin die Superangriffe erlernen und nutzen. Neben den Seelen gibt es noch andere Ausrüstungsgegenstände, welche eure Stats erhöhen können. Wie schon in den Teilen davor, wählt ihr auch hier wieder eine Rasse, welcher euer Charakter angehört. Neben den schon vorher möglichen Rassen wie Mensch, Saiyajin, Frostdämon und ähnliches kommt nun auch der Cyborg dazu. In den Storymissionen seid ihr in einem Team mit bis zu 3 weiteren Mitgliedern unterwegs. In der Demo, die ich bei der Gamescom spielen konnte, kämpfte man sich durch ein paar No-Name Gegner in einem Eisgebiet bis zum Schluss, um dort auf Broly von Dragon Ball Super zu treffen. Das Gameplay ist dabei noch ein wenig flotter als in den Vorgängern und Superangriffe fühlen sich wirklich mächtig an. Hinzu kommt ein wirklich gelungener Animelook, der den Manga/Anime gut einfängt. Auch der Sound ist wirklich passend und teils bombastisch bei mächtigeren Angriffen. Mit all den Neuerungen scheint Dragon Ball Xenoverse 3 den Spieler:innen noch mehr Möglichkeiten an die Hand zu geben, um das ganz eigene Dragon Ball Abenteuer zu erleben. Der erste Ausflug ins Spiel war auf jeden Fall schon sehr interessant und macht Lust auf mehr.





