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Während der Gamescom 2026 konnte ich mir Enshrouded 1.0 anschauen, welches einige neue Features in die PC-Variante bringt, aber auch einen Release auf der PS5 zur Folge hat. Beide Varianten wurden dabei für unterschiedliche Feature gezeigt. Hier könnt ihr auch ein Video mit einigen Infos einsehen:

Die Präsentation zu Enshrouded 1.0 began auf der PS5 Pro. Die Leistung, Darstellung sowie der Funktionsumfang soll dabei dem PC entsprechen. Auf der Standard-PS5 habt ihr einmal den Performancemodus mit 60 fps und einen Qualitätsmodus mit 30 fps. Die Idee hinter 1.0 war, dass die Spielwelt dichter, entdeckungsreicher und systemischer wird. Es sollte nicht nur hübscher werden, sondern mehr Gründe zur Entdeckung und mehr nutzbare Systeme für die Spielenden liefern. Bei den Biomgrenzen wurden teilweise zusätzliche Übergangsgebiete erschaffen, um den Übergang etwas smoother zu gestalten. Das hat aber in manchen Gebieten wie der Steppe nicht geklappt, da kein Platz mehr war. Das Rendering wurde auch deutlich verbessert, wodurch aus der Distanz viel mehr Details schon deutlich sichtbarer sind. Außerdem können Gebäude, die teilweise nur im Hintergrund sichtbar waren, nun als Dungeons besucht werden. In jedem Biom gibt es mindestens einen neuen Dungeon, wobei diese sich thematisch unterscheiden. So wurde beispielsweise ein antikes Observatorium und ein Museum gezeigt. Natürlich gibt es auch neue Gebiete. So gibt es ein Vulkangebiet. Schafft ihr in allen Dungeon ein gewisses Ziel öffnet sich ein Portal, um zu den neuen schwebenden Inseln zu kommen. Dort herrscht mehr Vertikalität, die durch Luftströme bewältigt wird. Die Geschichte hinter den schwebenden Inseln ist, dass sich das Volk dort vor dem Nebel schützen wollte, in dem es einfach die ganze Zivilisation in die Luft hebt, jedoch kam der Nebel trotzdem mit. Dort oben gibt es auch eine neue Gegnerart. Dabei handelt es sich um verschiedene mechanische Wesen, welche eigentlich zum Beispiel den Bergbau dienten. Nun sind sie jedoch alle feindlich gesinnt und kommen mit verschiedenen Waffen und Rüstungen, wodurch der Kampf gegen diese immer abwechslungsreich ist. Dabei wurde auch ein Bossgegner gezeigt, welcher mit seinen Raketen die Umgebung und damit eure Deckung zerstört und eigentlich nicht sehr anfällig für Angriffe ist. Jedoch öffnet er hin und wieder durch Überladung, dass Schutzschild bei seinem Kern, zu dem ihr euch mit dem neuen Enterhaken ziehen und mehr Schaden verursachen könnt. Der neue Enterhaken kann aber auch in der Umgebung genutzt werden, um sich zum Beispiel über Abgründe zu schwingen. Beim Wechsel in die PC-Version wurde uns dann noch die Möglichkeit des freien Bauens gezeigt. Ihr könnt nun eigene Dungeon bauen, um euch selbst oder eure Freunde zu testen. Dafür stehen euch alle Gegenstände zur Verfügung, welche ihr entdeckt. Auch Gegner oder auch Bossgegner könnt ihr dort rein spawnen, müsst diese aber vorher selbst besiegt haben. Zusätzlich könnt ihr dafür auch mit leichten Funktionssteinen den Elementen verschiedene Eigenschaften verleihen, zum Beispiel das bestimmte Schalter gedrückt werden müssen, um eine Tür zu öffnen. Vorher konnte man auch schon Dinge selbst bauen, brauchte dafür aber die Materialien, wodurch Spielende einfach einen Server erschaffen haben, zu dem man Items bringen oder abholen kann, um seine Bauwerke zu vervollständigen, wodurch schon beeindruckende Dinge vollbracht wurden. Um dabei noch mehr Möglichkeiten zu bieten, wurde auch beispielsweise die Wasserphysik verbessert. Wenn ihr zum Beispiel neben einem Fluss die Umgebung zerbombt und das Wasser reinfließen lasst, senkt sich auch langsam der Fluss ab. Hinzu kommen noch neue Items, das Levelcap wird auf 50 angehoben, mehr Skills sind verfügbar, die Magie ist verbessert und umfangreicher, um die 35 neue Gegner und mehr.

All diese Neuerungen und Verbesserungen machen auf jeden Fall Lust auf Enshrouded 1.0 und auch die PS5-Variante sieht wirklich gut aus. Als kleines Studio wollte man sich erstmal auf einen Konsolenrelease konzentrieren und plant danach, wie es weitergeht.