Während der Gamescom 2025 hatte ich die Chance zwei Spiele von 4Divinity Studios mir anzusehen und diese auszuprobieren. Da wäre zum Sword Sage: Awakening von Sword Panda und zum anderen Realm of Ink von Leap Studio.
Vielen Dank an 4Divinity Studios für die Möglichkeit.
Sword Sage: Awakening:
In Sword Sage Awakening schlüpft ihr in die Rolle der Novizin San Niang. In einer Welt in der vor einigen Jahren göttliche Bücher geleaked wurden, durch die unterschiedlichste Kreaturen und Gefahren auf die Menschheit losgelassen wurden. Doch die Menschheit lies sich nicht unterdrücken und setze sich zusammen, um mechanische Wunder zu erschaffen, um diese Gefahr in einen Sieg zu verwandeln. Das alles führt zu einer Welt in der Scifi-Elemente auf die chinesische Mythology treffen. Angelehnt an eben diese und reale Kampfstile aus China soll der Kampfstil sowohl stark als auch elegant wirken. Ihr könnt Angriffen durch elegante Bewegungen ausweichen und auch kontern. An sich nutzt das Spiel einige Soulslike Elemente. So gibt es Respawnpunkte, an denen ihr geheilt werdet, aber auch die Gegner respawnen. Es spielt sich jedoch vom Gefühl her tatsächlich anders durch die eleganten und flinken Bewegungen als einige andere Vertreter. Im Kampf nutzt ihr auch langsam eure Klinge ab. Ist sie komplett abgenutzt, macht ihr weniger Schaden. Durch einen kurzen Tastendruck schärft ihr diese aber wieder und verursacht kurze Zeit mehr Schaden. Die Entwicklung ist noch nicht fertig und was ich spielte war nur ein erster Build für die Messe, doch da sah es schon sehr hübsch aus mit einigen Details. Auch die Musik war stimmig. Seht einen Trailer hier:
Sword Sage: Awakening erscheint zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt für Steam.
Realm of Ink:
Bei Realm of Ink handelt es sich um ein Action-Roguelike mit Protagonisten, die bald herausfinden, dass sie nur fiktive Charaktere in der Welt des Spiels sind. Zuerst schlüpft ihr in die Rolle von Red, doch nach und nach schaltet ihr neue Charaktere frei. Euer Ziel ist es, durch vier Welten zu reisen und die dortigen Bosse zu besiegen, um wieder euer eigenes Schicksal kontrollieren zu können, denn noch ist alles vorherbestimmt und befindet sich in einem ewigen Kreislauf der Zerstörung und Reinkarnation. Auf eurem Weg begegnet ihr vielerlei Dämonen, die es zu besiegen gilt. Dafür gibt es unterschiedliche Waffenarten, die sich auch im Gameplay stark unterscheiden. Das Gameplay ist an sich sehr flink. Die Entwickler fanden es schade, dass man in anderen Spielen meist beim Dashen ein Cooldown hat, weswegen es dieses hier quasi nicht gibt. Wie vom Dash gewohnt, seid ihr damit kurz unsterblich. Zusätzlich zu den Waffen gibt es auch unterschiedliche Elemente, die ihr im Kampf nutzen könnt. Die Areale sind immer in kleine Räume unterteilt. Wenn ihr diese abschließt, erhaltet ihr Gems. Diese können euch nicht nur buffen, sondern auch verschiedene Elementeigenschaften haben. Benutzt ihr also eh schon Feuertechniken, so sind Feuergems sehr nützlich und erhöhen zum Beispiel die Dauer von Brand, wenn ihr diesem einen Gegner zufügt. Die Grafik des Spiels ist wie gemalt und hat damit einen ganz besonderen Stil. Seht einen Trailer hier:
Realm of Ink hat tatsächlich schon eine spielbare Demo auf Steam und ist derzeit im Early Access dort erhältlich. Zusätzlich ist ein Release 2026 für Konsolen geplant.





