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Releasedatum: 20.08.2026

Medientyp: Blu-ray Disc, Download
Genre: Action-Rollenspiel, Soulslike
Entwickler: Cold Symmetry
Herausgeber: Playstack

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Das im Jahr 2017 gegründete Entwicklerstudio Cold Symmetry machte mit dem Soulslike-Titel Mortal Shell auf sich aufmerksam, das mit über 2 Millionen verkauften Einheiten einen Erfolg darstellt. Nun kam mit Mortal Shell II der Nachfolger auf den Markt, der nochmal ambitionierter ausfällt und auf den Stärken des ersten Spiels aufbauen soll. Auch wenn ich das Souls-Genre gerne mag, habe ich persönlich den ersten Teil nicht gespielt, sodass ich keine Vergleiche ziehen kann. Da es sich hier nicht um eine direkte Story-Fortsetzung handelt, lässt sich der neue Teil auch ohne Kenntnis über das erste Abenteuer spielen. Ob sich dies lohnt, kläre ich in meinem Test.

Ein düsteres Ritual und ein kosmischer Auftakt

Mortal Shell II beginnt mit einer stimmungsvollen Zeremonie, in der Spielende von verhüllten Gestalten erfahren, dass wir der “Vorbote” sind. Damit geht die Fähigkeit einher, sogenannte Hüllen zu bewohnen, quasi die Körper gefallener Krieger, die in der Welt verstreut liegen. Neben der Suche nach diesen Hüllen wird uns auch ein weiteres Ziel genannt: Die Eier der Untermuther müssen zurückerlangt werden. Kreaturen in den verschiedenen Regionen haben die Eier gestohlen und horten diese nun. So liegt es an uns, den Vorboten, die Eier zu finden und sie anschließend in die “Markfestung” zurückzubringen, die als Basis dient.

Die Story taucht mit der Prämisse, den Charakteren und der Spielwelt tief in kosmischen und psychologischen Horror ein, was mir als stimmungsvoller Rahmen gut gefallen hat. Sobald sich die Spielwelt öffnet, rückt die Hauptstory eher in den Hintergrund und dient als atmosphärische Motivation. Nebenbei stehen gelegentlich die Geschichten der gefundenen Hüllen und der angetroffenen NPCs im Fokus. Die Lore bleibt bewusst vage und düster, doch sie ist interessant genug, dass jede der wenigen Zwischensequenzen für kurze, aber spannende Einblicke in die seltsame Welt der Undermether sorgt.

Wuchtige Kämpfe mit Verzicht auf Ausdauer

Schon im Prolog wird klar, dass Mortal Shell II ein Soulslike-Spiel ist. In den grundlegenden Mechaniken, die im Tutorial vermittelt werden, lassen sich sofort unverkennbare Merkmale des Genres erkennen und die ersten Kämpfe zeigen schon, dass hinter dem Kampfsystem ein angenehmes Gewicht steckt. Waffen schwingen sich wuchtig und das Trefferfeedback fällt befriedigend aus. Besonders die Paraden stehen im Mittelpunkt und fühlen sich hervorragend an, wenn sie gelingen. Es wurde ein eher großzügiges Parrier-Fenster implementiert, wodurch Neulinge eine tolle Einführung in das Genre erhalten.

Der Vorbote führt eine Hauptwaffe und ergänzt diese durch eine Sekundärwaffe, die Projektile verschießt. Munition gibt es nicht, stattdessen wird ein “Entschlossenheit”-Balken verbraucht, der sowohl für Schüsse als auch für Spezialfähigkeiten genutzt wird. Durch Treffer mit der Hauptwaffe füllt sich dieser Balken schnell wieder. Das Entschlossenheit-System ersetzt eine klassische Ausdauerleiste, sodass frei gerannt, ausgewichen und zugeschlagen werden kann. Diese Freiheit gefiel mir sehr, ohne dass dadurch die Gegner an Gefahr verlieren. Übermächtig fühlt man sich trotz fehlender Ausdauer-Restriktion nämlich bei Weitem nicht. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ging das System gut in Fleisch und Blut über und erwies sich als dynamische Alternative zu traditionellen Ausdauer-Mechaniken.

Ein offenes Weltlayout mit frühen Herausforderungen

Nach dem Prolog wird der Vorbote in die Markfestung gesetzt, von der aus sich die Struktur als offene Welt entfaltet. Zwei Richtungen stehen zu Beginn offen und vom Startpunkt aus lässt sich die gesamte Spielwelt erkunden. Manche Gebiete sind aufgrund ihrer erschreckend starken Gegner klar als spätere Regionen erkennbar. Doch die frühe Freiheit und die Möglichkeit, bereits einen Blick auf spätere Areale zu werfen, empfand ich als sehr gelungen. Mit mehrfach verzweigten Wegen lädt die Spielwelt zum Erkunden ein. Nicht selten schlug ich einen Weg mit einem spezifischen Ziel ein und merkte erst zwei Stunden später, dass ich gehörig vom Weg abgekommen bin. Im Minutentakt lassen sich interessante Orte entdecken. Abkürzungen warten darauf, gefunden und freigeschaltet zu werden. Mit tückischen Fallen und unscheinbaren Fake-Wänden bleibt die Spannung beim Erkunden ebenfalls aufrechterhalten.

Genre-typische Herausforderung, die gelegentlich stark anzieht

Auf dem Abenteuer trifft der Vorbote auf groteske, kosmisch deformierte Monster. In den ersten Stunden wirkt die Gegner-Vielfalt groß. Regelmäßig tauchen neue, grausige Kreaturen auf, die ordentlich Schaden verursachen. Im späteren Spielverlauf werden neue Gegnertypen jedoch seltener, wodurch Kämpfe gegen Standardgegner mit steigender Spielzeit etwas monoton werden. Neben normalen Feinden gibt es Mini-Bosse, die zwar unterhaltsam, aber nicht besonders einprägsam sind. Anders verhält es sich mit den Story-Bossen. Es gibt nicht viele Hauptbosse, diese sind dafür in ihrem Design aber visuell beeindruckend gestaltet, verfügen über besondere Manöver und sorgen für spektakuläre, aber harte Kämpfe. Zwei dieser Bosse stellten mich vor besonders große Herausforderungen.

Ich bin nicht der geschickteste Soulslike-Spieler und brauche oft mehrere Anläufe bei großen Bossen. Hier jedoch gab es einige Stellen, an denen ich besonders stark ins Straucheln geriet. Neben den zwei Bossen, die mir am meisten zugesetzt haben, stachen für mich auch zwei deutliche Anstiege in der Schwierigkeit hervor. Der Einstieg in die offene Welt, bei dem die erste Hülle entzogen wird und eine neue gefunden werden muss, während gleichzeitig die Mechaniken verinnerlicht und die Gebiete kennengelernt werden, fällt recht herausfordernd auf. Ebenfalls sehr schwierig war für mich der Übergang in die zweite Richtung, die von Beginn an offensteht. Die Gegner dort verursachen deutlich mehr Schaden und besitzen große Lebensbalken, sodass ich selbst nach Abschluss des gesamten oberen Kartenbereichs noch Schwierigkeiten hatte.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Mortal Shell II einen „Woche 1“-Patch erhalten hat, mit dem unter anderem Bosskämpfe adressiert wurden. Die Bosse haben ein neues Balancing erhalten, das erwirken soll, dass manche Angriffe konsistenter ausfallen und sich besser lesen lassen, Hitboxen überarbeitet sowie einige Bugs, die Spielenden das virtuelle Leben unnötig zur Hölle gemacht haben, behoben wurden. Ich habe das Spiel vor diesem Patch beendet und freue mich darüber, dass Cold Symmetry hier nochmal an den Stellschrauben dreht.

 

Anpassbare Schwierigkeit mit besonderen Modi

Trotz der Herausforderungen fühlte sich Mortal Shell II (selbst vor dem Patch) selten unfair an. Eine Ausnahme bildet die starke „Magnetwirkung“ mancher Angriffe. Gegnerattacken scheinen gelegentlich magnetisch am eigenen Charakter ausgerichtet zu sein, sodass Treffer landen, obwohl man eigentlich außer Reichweite oder bereits ausgewichen ist. In solchen Momenten wirkt das Spiel tatsächlich unfair. Auch hier hat ein Patch schon für Besserung gesorgt und die Entwickler möchten auch zukünftig noch weiter an diesem Aspekt feilen. Abseits davon bietet das Kampfsystem jedoch viele Werkzeuge, um eigene Strategien zum Meistern der Kämpfe zu entwickeln, sei es ein aggressiver Spielstil, mit dem sich Kämpfe schnell beenden lassen, oder ein defensiver Ansatz, der auf hohe Widerstandsfähigkeit setzt.

Früh im Spiel kann ein Siegel gefunden werden, das die Schwierigkeit spürbar senkt und die Überlebensfähigkeit erhöht. Wer auf solch einen „Easy Mode“ angewiesen ist, kann diesen früh einschalten. Allerdings deaktiviert dieser die Möglichkeit, Erfolge oder Trophäen zu verdienen, was ich unnötig finde. Am anderen Ende des Spektrums steht die “Nacht“, die bei einem speziellen NPC herbeigerufen werden kann. Die Welt wird dadurch noch düsterer, Gegner verursachen mehr Schaden und halten mehr aus. Zusätzlich werden neue Wege, NPC-Interaktionen und Belohnungen freigeschaltet, die exklusiv in diesem Modus verfügbar sind.

Hüllen, Tarsteine und ein motivierendes Fortschrittssystem

Die größte Besonderheit im Spielgeschehen sind die Hüllen, in die der Vorbote schlüpfen kann. Hüllen funktionieren wie ein Klassensystem: Jede Hülle besitzt spielerische Besonderheiten und kompakte Fähigkeitsbäume, über die sich der Spielstil immer weiter ausbauen lässt. Wird eine Hülle zerstört, hat der Vorbote in „nackter“ Form eine zweite Chance und kann sich die Hülle durch präzise Treffer sogar wieder erspielen.

In Kombination mit sogenannten „Tarsteinen“ entsteht eine beeindruckende Vielfalt an Build-Möglichkeiten. Diese Ausrüstungsgegenstände kommen in verschiedener Ausprägung daher und ermöglichen beispielsweise Spezialattacken wie einen mächtigen Sprung in die Luft mit Stampfmanöver, Infusionen der Waffen mit Elementen wie Feuer, Eis, Blitz, Trauma oder Gift, besondere Schussmodi für die Sekundärwaffe und defensive Effekte wie temporäre Schadensreduktion, nachdem ein Feind erledigt wird. Trotz der gebotenen Tiefe bleibt das System übersichtlich. Der Vorbote selbst hat ein simples Levelsystem, bei dem “Düsteressenz” (aka Seelen) als Ressource zum Einsatz kommt, ohne dass einzelne Werte verteilt werden müssen. Waffen lassen sich mit Gold und seltenen Materialien verbessern, Tarsteine steigen durch Nutzung im Level. Die Progression wirkt für ein Spiel dieses Genres fast schon angenehm simpel, bleibt dabei aber motivierend.

Einschränkungen im Build, die bereits per Patch adressiert wurden

Dennoch gab es in meinem Spieldurchgang Einschränkungen, die das Experimentieren mit dem Build erschwerten. Es existieren acht Hüllen, doch die benötigte “Einsicht” zum Aufwerten war zunächst begrenzt. Dadurch konnten bisher nicht alle Hüllen vollständig mit allen Fähigkeiten in einem Durchgang ausgebaut werden. Das führte dazu, dass ich zögerlich war, neue Hüllen auszuprobieren, und letztlich für den Großteil meiner Spielzeit bei einer früh gefundenen Hülle blieb. Zudem nahm ich das Zurücksetzen von Waffen-Upgrades als teuer wahr, da dafür viel Düsteressenz (dieselbe Ressource zum Levelaufstieg) benötigt wird. Dadurch blieb ich auch hier weitestgehend bei einer frühen Waffenwahl.

Ein Patch reduzierte die Kosten für das Herabstufen einer Waffe bereits um satte 75 %, was diese Option zum Wiedererlangen von Ressourcen und somit den Wechsel der Waffe deutlich attraktiver macht. Auch das System rund um die Einsicht wurde überarbeitet. Zum einen handelt es sich dabei nun nicht mehr um eine limitierte Ressource. Zum anderen wurde ein neues Item eingeführt, mit dem sich vergebene Einsicht zurücksetzen lässt. Somit sind der Experimentierfreudigkeit keine Grenzen gesetzt.

Schnellreisepunkte und kleine Dungeons

In der offenen Welt finden sich “Quellen der Wiederkehr”, die als Lagerfeuer dienen. Hier kann gelevelt, die Hülle gewechselt und zwischen Quellen teleportiert werden. Meiner Meinung nach hätte es eine größere Anzahl dieser Schnellreisepunkte geben dürfen, da sie recht weit verstreut sind. Zwar befindet sich vor jedem Story-Boss ein solches Lagerfeuer, doch bei Mini-Bossen oder optionalen Inhalten müssen oft längere Wege zurückgelegt werden. Entwickler Cold Symmetry stimmt mir und der Community zu und hat seither per Patch weitere Quellen in der Spielwelt platziert. Beim Tod bleibt die gesammelte Düsteressenz zurück, sodass eine Rückkehr zum Todesort meist empfehlenswert ist.

Die Quellen der Wiederkehr bieten zudem kleine Dungeons, die etwa 5 bis 15 Minuten dauern. Manche enthalten einfache Rätsel wie das Verschieben einer Statue, andere bieten eine Arena mit einem Mini-Boss. Gelegentlich gibt es auch spaßige Variationen wie eine invertierte Kamera, die Kämpfe hektischer machen und als gelungene Abwechslung dienen. Einige Quellen müssen zwangsläufig „gereinigt“ werden, um neue Bereiche und Story-Bosse freizuschalten. Alle anderen Quellen-Dungeons sind optional und können bei Bedarf ignoriert werden, auch wenn dadurch möglicherweise starke Tarsteine oder neue Waffen verpasst werden.

Zusätzlich existieren kleinere optionale Dungeons in auffindbaren Kellern, Tempel oder Brunnen, die kurze Herausforderungen bieten. Ich habe alle Quellen-Reinigungen abgeschlossen, aber viele der optionalen Dungeons ausgelassen. Insgesamt habe ich etwa 80 % des Spiels gesehen und die Story nach 28 Stunden abgeschlossen. Die Spielzeit nahm ich sehr gelungen wahr, da das Pacing toll gestaltet ist und es nur im letzten Drittel einige Längen gibt. Für ein eher überschaubar großes Entwicklerteam bietet Mortal Shell II einen üppigen Umfang. Nach dem Abschluss kann ein “New Game+” gestartet werden, bei dem Hüllen, Waffen und Tarsteine erhalten bleiben, während stärkere Gegner für eine herausfordernde zweite Runde sorgen. Multiplayer oder Koop gibt es nicht, was dem Spiel jedoch nicht schadet. Es funktioniert hervorragend als fokussiertes Einzelspieler-Abenteuer.

Atmosphärische Grafik und gelungene Technik

Visuell profitiert Mortal Shell II klar von der Unreal Engine 5. Scharfe Texturen, detaillierte Modelle, eine stimmungsvolle Beleuchtung und dichter Nebel erzeugen eine hervorragende Atmosphäre. An den Animationen, insbesondere den brutalen Konter-Manövern, konnte ich mich über die gesamte Spielzeit hinweg nicht satt sehen. Das Leveldesign ist toll gelungen und bietet fast überall stimmungsvolle Ausblicke. Die Gebiete unterscheiden sich visuell ausreichend, manche fallen sogar etwas farbenfroher aus. Doch insgesamt dominiert eine düstere, bedrückende Farbgebung und Stimmung. Gelegentlich ist das Spiel sehr dunkel und in wenigen Momenten fiel es mir schwer, den Weg zu erkennen. Die fehlende Unterstützung von HDR ist schade, schadet der grafischen Qualität aber auch nicht wirklich.

Auf dem PC läuft das Spiel hervorragend. Es gibt viele Grafikoptionen und sowohl NVIDIA- als auch AMD-Technologien zum Upscaling sowie Frame Generation werden unterstützt. Ich habe mich über sehr kurze Ladezeiten und Support für Ultrawide-Auflösungen gefreut. Selbst auf meinem portablen MSI Claw 8 AI+ lief das Spiel mit überwiegend niedrigen Einstellungen und hohen Texturen stabil bei 30 FPS.

Klangkulisse zwischen Schreien und bedrohlicher Stille

Die Soundkulisse unterstützt die unheimliche Atmosphäre sehr gut. Hörbare Schritte und Schreie von Gegnern sorgen für ständige Anspannung. Die Ambient-Musik ist bedrohlich, ohne sich penetrant in den Vordergrund zu schieben. Die wenigen vertonten Dialoge sind gut eingesprochen und tragen zur mysteriösen Stimmung der Geschichte bei. Insgesamt überzeugt Mortal Shell II sowohl optisch als auch akustisch und hinterlässt einen starken technischen Eindruck, besonders angesichts des kleinen Teams von Cold Symmetry. Vor dem Release habe ich einige Abstürze und Glitches erlebt. Seitdem der Day One-Patch und weitere Hot Fixes erschienen sind, habe ich diese allerdings nicht mehr wahrgenommen.

Überblick der Rezensionen
Story. Charaktere und World Building
7
Spielspaß
9
Inhalt und Umfang
9
Zugänglichkeit
8.5
Grafik und Sound
9
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Dominik
Hey Leute, ich bin der Dominik und leidenschaftlicher Zocker. Egal ob PC, Konsole, Handhelds oder VR, solo oder multiplayer - ich interessiere mich für die volle Bandbreite, die die Gaming-Welt zu bieten hat. Lieblingsgenres habe ich dennoch: Rennspiele, Action/Adventures, JRPGs und Visual Novels.
mortal-shell-ii-im-testMortal Shell II erweist sich als atmosphärisches und forderndes Soulslike, das seine Stärken vor allem in der düsteren Atmosphäre und dem wuchtigen Kampfsystem entfaltet. Die Hüllenmechanik, die Tarsteine und das Entschlossenheitssystem verleihen dem Spiel eine eigene Identität, während die offene Welt mit cleveren Abkürzungen und optionalen Herausforderungen punktet. In meinem Durchgang litt das Spiel noch unter Balance-Schwächen in der Schwierigkeit, der verbesserungswürdigen Platzierung von Schnellreisepunkten und der Einschränkungen rund um eine begrenzte Ressource. Diese Aspekte wurden allesamt per Patch adressiert und bleiben weiterhin auf dem Schirm von Entwickler Cold Symmetry - Chapéu an dieser Stelle an das Team für die schnelle Reaktion auf Feedback der Community! <p></p> Trotz weiterhin bestehender Längen im letzten Drittel und eine eher seichte Story bleibt das Abenteuer motivierend und belohnt mit einem guten Leveldesign, grafisch und akustisch toll inszeniertem Kosmik-Horror und befriedigenden Momenten, wenn ein kniffliger Story-Boss endlich erledigt ist. Mortal Shell II ist ein spaßiges und umfangreiches Einzelspieler-Abenteuer, das ich selbst vor dem neuesten Patch mit all seinen Schwächen sowohl Neulingen als auch Genre-Fans empfehlen konnte - nun durch Behebung der kleinen Mäkel steht die Empfehlung erst recht!