Mit The End of Allegoria konnte ich auf der diesjährigen Gamescom den Nachfolger des letzten Jahres auf der Switch erschienen Spiels The Edge of Allegoria, den Test dazu findet ihr hier, ausprobieren. Dieser Titel spielt nach dem Sieg über den siebten Stern und einiges hat sich nun geändert, auch wenn man sich an einige Orte erinnern wird.
Seht den Trailer zum Spiel hier:
Nachdem The Edge of Allegoria noch ein wenig Spiele wie Pokemon auf die Schippe genommen und umgekrempelt hat, versucht man Entwickler Button Factory Games nun etwas neues. Im ersten Teil war die Welt noch von Monstern befüllt, welche man in rundenbasierten Kämpfen ausgeschaltet hatte. Diese wurden nun aber in den Untergrund vertrieben und der Menschheit wird langweilig. Doch plötzlich erhalten sie alle die himmlische Kraft, welche vorher nur wenige erhielten und gehen damit, mit der Hoffnung auf absolute Macht, aufeinander los und bringen so den Weltuntergang mit sich. Nun ist es an euch entweder alle zu retten oder selbst nach der Macht zu greifen. Ihr könnt dabei ein Team aus verschiedenen Charakteren bilden, die ihr mit Ausrüstung verstärkt und welche verschiedenen Klassen angehören. Die Kämpfe finden diesmal in einem taktischen Gridsystem statt und bieten dadurch einiges an Überlegungen. Das Spiel kommt dabei mit einem Grafikstil daher, welcher ein wenig an Earthbound oder andere Spiele erinnert. In der für die Gamescom gemachten Demo war vor allem der Fokus darauf, das neue Kampfsystem zu erforschen, welches sich schon sehr spaßig spielte.
In der Vollversion ist dann natürlich noch ein größerer Fokus auf die Story gesetzt, wobei die eigenen Entscheidungen auch Teile der Spielwelt beeinflussen sollen. Einige Gebiete sollen dabei an bekannte Orte erinnern, doch einen gewissen Twist haben. Auf meine Frage, ob der Humor wieder so derb wird, wie im ersten Teil, woraufhin ich die Antwort erhielt, dass man etwas seriöser werden möchte. Ich bin gespannt, was genau das bedeuten wird. Das kurze Anspielen während der Gamescom von The End of Allegoria machte auf jeden Fall Lust auf mehr, zu einem, um zu sehen, wie es mit der Story weitergeht, zum anderen, da ich gespannt bin, wie sich das Kampfsystem noch weiter entwickelt.





