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Der europäische Kultursender ARTE und das Indie-Studio Oopsie Daisies freuen sich, bekannt zu geben, dass Tom the Postgirl ab sofort für PC und Mac via Steam sowie für Nintendo Switch verfügbar ist. Das Spiel kostet 9,99 € (Einführungsangebot auf Steam mit 10 % Rabatt in den ersten zwei Wochen nach Erscheinen).

DIE WELT VON OOPSIE DAISIES:

Tom the Postgirl ist das Erstlingswerk von Oopsie Daisies, fünf langjährigen Freunden, die eine gemeinsame Vision verbindet: Spiele mit einem Hauch von Punk zu entwickeln. Léa Coquoz (künstlerische Leitung und Spieldesign), Lorenz Kleiser (technische Leitung und Spieldesign), Kathleen Bohren und Natascha Dübi (Animation) sowie Floris Demandt (Soundregie) haben ein Universum geschaffen, das ebenso niedlich wie verstörend ist – irgendwo zwischen einem Kinderbilderbuch und einem Cartoon für Erwachsene angesiedelt. Für sie führt jeder „Hoppla“-Moment zu einem spannenden Abenteuer.

DIE STORY:  

Tom the Postgirl ist etwas für alle Fans von narrativen Creepy-Cute-Games: Das irrwitzige Abenteuer begleitet die wunderfitzige Tom bei ihren Paketzustellungen, die regelmäßig aus dem Ruder laufen. Der Grund dafür ist, dass Tom jede Gelegenheit nutzt, um einen Blick in fremde Häuser zu werfen.

Die Spieler:innen begleiten Tom in ein charmantes Dorf, in dem alle Bewohner:innen etwas zu verbergen haben. Denn was geschieht mit den zugestellten Paketen hinter verschlossenen Türen? Jedes Fenster, jede Tür und jeder Riss in der Wand verrät mehr über die Dorfbewohner:innen und ihre schmutzigen Geheimnisse. Dazu gehören ein narzisstischer Bürgermeister, ein Waisenhaus, das verdächtig an einen Hundezwinger erinnert, und ein Hippie-Paar mit Kettensägen. Die menschliche Natur zeigt sich hier in all ihrer schrecklichen Schönheit!

Key Features:

Walk and Stalk!
Die Frame-by-Frame-Animation verleiht der Spielwelt einen Retro-Look und versetzt die Spieler:innen in ein seltsames Dorf, in dem jede Banalität zum verdächtigen Ereignis wird. Einzigartige, handgezeichnete Schauplätze und zahlreiche Verstecke bieten Gelegenheit, die Bewohner:innen zu beobachten. Wer sich Zeit nimmt und genau hinsieht, wird Zeug:in faszinierender, verstörender und skandalöser Szenen.

Ein Guilty Pleasure
Nicht nur die Menschen sind einen Blick wert. Auf dem Friedhof dealen Tauben, ein Cowboy-Regenwurm streift umher und ein Eichhörnchen hat schlechte Laune. Die Spieler:innen entscheiden selbst, ob sie sich auf ihre Arbeit als Postbotin konzentrieren oder die öffentliche Ordnung stören.Sie können perfekt gestutzte Hecken verwüsten, Blumenbeete zertrampeln und Gartenzwerge stehlen, oder dieser Versuchung widerstehen. Das Gameplay ist bewusst grenzüberschreitend: spionieren, sabotieren und Chaos stiften, ohne je das unschuldige Lächeln einer vorbildlichen Postbotin zu verlieren.

Zwischen Adult Swim und Kinderbuch
Tom the Postgirl verbindet die naive Ästhetik illustrierter Kinderbücher mit der rohen, absurden Seltsamkeit eines Cartoons im Stil von „Adult Swim“. Das Spiel bewegt sich irgendwo zwischen der absurden Zerstörungslust von „Thank Goodness You’re Here!“ und dem schwarzen Humor von „Dumb Ways to Die“. Pakete auszuliefern war noch nie so unverantwortlich.

Immer wieder Neues entdecken
Bei jedem Durchgang können die Spieler:innen neue Details entdecken, die ihnen zuvor möglicherweise entgangen sind.  Sie können sich mehr oder weniger nach den Regeln halten, um nach und nach alle Geheimnisse der Dorfbewohner:innen aufzudecken. Mehrere Enden sorgen für Wiederspielwert. Erfolge und freischaltbare Profile belohnen besonders neugierige und besonders unverfrorene Spieler:innen.

Tom the Postgirl ist ab sofort für PC/Mac (Steam) und Nintendo Switch zum Preis von 9,99€ verfügbar.

In den ersten zwei Wochen nach Erscheinen gibt es zusätzlich einen Rabatt von 10%.

Weitere Informationen gibt’s auf der offiziellen Website von ARTE Interactive, auf Bluesky und TikTok.