[vc_message message_box_style="solid" style="square" message_box_color="orange" icon_fontawesome="fa fa-gift" css_animation="bounceIn"]Instant-Gaming | Hole dir jetzt PSN Guthaben zum Bestpreis! [/vc_message]

Releasedatum: 24.09.2026

Medientyp: Blu-ray Disc, Download
Genre: Action-Rollenspiel, Hack’n’Slash, Parkour
Entwickler: Remedy
Herausgeber: Remedy

Steam Store Xbox Store Playstation Store

Control Resonant knüpft als direkte Fortsetzung an Remedys Kulthit Control an. Auch wenn Spielende diesmal nicht die Rolle der beliebten Protagonistin Jesse einnehmen und obwohl der Spieltitel keine “2” trägt, verspricht Remedy einen vollwertigen Nachfolger mit vielen neuen Ideen. Ob all diese Ideen zünden, finde ich in meinem Review heraus.

Manhattan als Zentrum des Paranormalen

Nach den Ereignissen von Control steht diesmal nicht Jesse Faden, sondern ihr Bruder Dylan im Mittelpunkt der Handlung. Jahrelang wurde er vom Federal Bureau of Control (“FBC”) überwacht und festgehalten, bevor er durch eine neue übernatürliche Krise ins Zentrum des Geschehens rückt. In Manhattan breiten sich die unheimliche Zischen-Entität sowie ein aggressiver Pilzorganismus aus. Dies wird von Realitätsverzerrungen begleitet, welche ganze Stadtteile völlig entfremdet. Während Dylan versucht, die Ursache dieser Entwicklung zu verstehen und einzudämmen, begibt er sich zugleich auf die Suche nach seiner Schwester Jesse.

Wer den Vorgänger gespielt hat, darf sich über zahlreiche bekannte Referenzen und weiter erzählte Storystränge freuen. Neben der neu eingeführten FBC-Agentin Zoe De Vera, die Dylan über Funk immer wieder zur Seite steht, haben auch bekannte Figuren aus dem Universum einen Auftritt. Die Geschichte konnte mich wunderbar unterhalten und lieferte mir mehr Antworten als noch Control, das seine Erzählung sehr nebulös und vage transportierte. Hier gibt es erneut viele komplexe Geschehnisse und Phänomene, die meiner Meinung nach aber leichter verdaulich präsentiert werden. Remedy ist es gelungen, die Geschichte so aufzubauen, dass auch Neueinsteiger den zentralen Themen und Figuren problemlos folgen können. Doch gerade diejenigen, die vom Control-Universum nicht genug bekommen können und schon im ersten Teil jedes Lore-Sammelstück gejagt haben, erhalten eine ebenbürtige Fortsetzung der Geschichte.

Ein Spielplatz für paranormale Parkourkunst

Auch wenn die Handlung durchaus einen großen Reiz an den Control-Spielen darstellt, sind in Control Resonant für mich persönlich die Fortbewegungsmanöver von Protagonist Dylan die vielleicht größte Stärke des Spiels. Er kann genau wie Jesse in Control schweben, einen Doppelsprung ausführen und mit einem Dash schnell in eine Richtung preschen, darüber hinaus sehr schnell rennen. Doch anders als noch im ersten Spiel sind die Geschehnisse nicht auf das Hauptquartier des FBC beschränkt. Dylan stehen verschiedene Zonen in Manhatten offen, die er mit seiner flinken Fortbewegung erkunden kann. Es dauert nicht lange, bis man die Bewegungsmechaniken verinnerlicht hat und die vertikal aufgebaute Spielwelt rasant durchstreift. Einige der besten Momente in Control Resonant finden statt, wenn Spielende spaßige Parkour-Einheiten in verdrehten Schauplätzen ausüben und währenddessen eine kreativ inszenierte Erzählung die Story vorantreibt.

Im Laufe des Spiels muss Dylan sogenannte “Defekte” schließen, die ihm im Anschluss neue Kräfte für die Fortbewegung geben. Spielerisch wie visuell besonders spannend ist hier die Möglichkeit, an bestimmten Stellen in der Spielwelt die Schwerkraft zu manipulieren und an Wänden oder gar Decken laufen zu können. Hier kommt einmal mehr die einzigartig gestaltete Spielwelt voll zum Zuge, die dreidimensional erkundet werden kann, was bei mir regelmäßig für Kopfzerbrechen sorgte – im positiven Sinne. Auch eine Art Gravitationssprung lässt sich freischalten, mit dem Dylan an bestimmte Stellen gleiten kann. Über die Freischaltung dieser Fähigkeiten bietet die Spielwelt Parallelen zum Metroidvania-Genre. Orte, die bisher nicht bereist werden konnten, sind durch neu erlangte Fortbewegungsmechaniken plötzlich zugänglich. Dadurch lohnt es sich, früh erkundete Gebiete erneut zu durchstreifen, denn Remedy hat jede Menge Geheimnisse, Sammelobjekte und Ressourcen versteckt.

Kopfzerbrechen ausdrücklich erwünscht

Control Resonant bietet keine vollkommen offene Welt. Stattdessen bieten sich Kartenabschnitte von Manhattan, die über Kontrollpunkte miteinander verbunden sind. Über Schnellreisepunkte ist sichergestellt, dass man nicht immer mühselig den Weg durch solch einen FBC-Kontrollpunkt durchstreifen muss. Man kann auch in Sekundenschnelle von A nach B kommen, sobald man Schnellreisepunkte freigeschaltet hat. Während frühe Gebiete zwar auch schon über eine angenehme Vertikalität verfügen, schalten sich im Spiel immer kreativere Abschnitte frei, die zunehmend die Regeln der Gravitation ignorieren. Das Leveldesign fällt dabei optisch beeindruckend aus. Auch zur Bewältigung der Ziele wendet Remedy clevere visuelle Tricks an, um Spielende durch die Level zu leiten. Aufgrund der stark verwinkelten und verschachtelten Schauplätze gab es für mich dennoch Momente, in denen ich mit Orientierungslosigkeit zu kämpfen hatte und Frust nicht fern war. Dennoch ist es bemerkenswert, wie gut lesbar und schlüssig aufgebaut das Entwicklerstudio seine auf den Kopf gestellte Spielwelt umgesetzt hat.

Ich möchte in diesem Review keine Spoiler verraten, weshalb ich mein nächstes Lob sehr vage beschreiben werde. Es gibt Momente, in denen Remedy bewusst auf Orientierungs- und Ahnungslosigkeit setzt oder gar Überraschungen bietet, um für besondere Erlebnisse zu sorgen. Wer das Aschenbecher-Labyrinth aus Control kennt, weiß bereits, dass Remedy gerne kreative Sequenzen implementiert. Ähnlich besondere Passagen lassen sich auch in Control Resonant finden und zwar sowohl im Laufe der Story als auch in völlig optionalen, verpassbaren Ereignissen in der Spielwelt. In diesen Momenten, wenn außergewöhnliche Ereignisse und spannende Nebenquests Dylan in neue Winkel der Gebiete treiben, zeigt sich die Spielwelt von ihrer besten Seite.

Ebenso präsentieren sich immer wieder Umgebungsrätsel, die Spielenden die Köpfe rauchen lassen. Mit Notizen werden gelegentlich Hinweise gegeben, doch abseits dessen gibt es keine wirkliche Hilfestellung. In anderen Spielen könnte Dylan des Rätsels Lösung in einem beiläufigen Kommentar verraten, hier bleibt er völlig still. Das war in einigen Momenten zwar knifflig, da mir nicht immer auf Anhieb bewusst war, wie ich an ein Rätsel herangehen sollte. Andererseits ist es auch erfrischend, dass hier ein Spiel auf den Grips seiner Spielenden vertraut. Wer an einer Stelle doch einmal hängen sollte, wird zeitnah sicherlich Leitfäden im Internet heranziehen können.

Großer Umfang an Tätigkeiten, der mich phasenweise überwältigte

Darüber hinaus sind weitere Aktivitäten implementiert, die aber weitestgehend an Standard-Open World-Kost erinnern. Mal werden Häuser erklimmt und auf GPS-Masten abgesucht, um die virtuelle Karte freizulegen. Mal werden Schatztruhen in gut versteckten Orten gefunden. Es gibt Minispiele wie ein Parkourrennen auf Zeit, Verfolgungsjagden, die Verteidigung von FBC-Fracht oder auch paranatürliche Kameras, denen wir nicht vor die Linse laufen dürfen.

Auch wenn viele dieser Tätigkeiten durchaus spaßig sind und ich zu Beginn noch jede einzelne Aktivität verfolgte, stellte sich bei mir nach einer Weile ein Gefühl der Sättigung und Überforderung ein. Die verschiedenen Kartenabschnitte bieten in Summe einen wirklich großen Spielplatz, der vollgespickt mit Markern auf den Zonen-Karten ist. Einige der Aktivitäten fühlten sich aber zunehmend belanglos an, sodass ich bestimmte Tätigkeiten irgendwann außen vor ließ. Toll fand ich allerdings die vielen Sammelobjekte wie Tonbänder und Schriftstücke, die das Control-Universum nach und nach mit neuen Informationsfetzen erweitern. Auch über neu gefundene und freigeschaltete Kleidungsoptionen für Dylan habe ich mich gefreut.

Ich habe schätzungsweise ein Drittel der optionalen Open World-Tätigkeiten erledigt, rund die Hälfte der Nebenquests absolviert und die Story nach 25 Stunden abgeschlossen. Wer sämtlichen Inhalt angehen möchte, blickt vermutlich einer Spielzeit von über 40 Stunden entgegen. Weiterhin gibt es einen New Game+-Modus, in dem Dylan noch mehr Kampfkräfte erlangen kann.

Gutes Kampfsystem mit Balanceproblemen

Während Jesse in Control mit einer wandelbaren Schusswaffe ausgestattet war, hat Dylan in Control Resonant stattdessen einen Stab, der “Aberrant” genannt wird. Diese übernatürliche Nahkampfwaffe zeichnet sich dadurch aus, dass sie beim Schwingen drei verschiedene Formen annehmen kann: “Gleve”, “Spalten” und “Hieb”. Weiterhin kann Dylan eine sekundäre Form führen, die beispielsweise eine Drehattacke oder einen verheerenden “Spalten”-Angriff betätigt. Die ausführbaren Manöver sind eher simpel gehalten und so fallen auch Kombos zunächst einfach aus. Über einen Skillbaum kann der Umgang mit der Primär- und Sekundärform und sogenannten Combo-Finishern allerdings verstärkt werden, was sich nicht nur in besseren Stats äußert, sondern auch in neuen Möglichkeiten zur Verkettung von Attacken und einem Wechselangriff zwischen den beiden Waffenformen.

Dylan richtet mit seinen Schlägen nicht nur Schaden an. Er sorgt auch dafür, dass Gegner nach und nach in einen “Straucheln”-Zustanden geraten. Ist dieser erreicht, kann Dylan einen verheerenden Exekutionsangriff durchführen. Das grundlegende Kampfgeschehen geht gut von der Hand und ist in den ersten Spielstunden noch wenig komplex. Darin äußerte sich für mich allerdings auch schnell ein leicht repetitives Spielgefühl. Mit einem überschaubaren Arsenal an Manövern nutzten sich die Kämpfe schon früh ab.

Glücklicherweise wird mit steigender Spielzeit auch das Kampfgeschehen umfangreicher und variabler. Nicht nur der bereits erwähnte Fähigkeitsbaum steuert stetig neue Eigenschaften und Vorteile für die Waffenformen bei. In der sogenannten “Gruft”, die jederzeit außerhalb von Story-Sequenzen besucht werden kann, lassen sich zudem Artefakte erstellen, die ebenso hilfreiche Passiveffekte bieten. Über einen Talentbaum kann Dylans Spielweise zusätzlich angepasst und verstärkt werden. Den wohl größten Einfluss nehmen aber die Kampffähigkeiten ein, die Dylan erlangt, wenn er einen titelgebenden “Resonanten”-Boss erledigt. Dadurch lässt sich beispielsweise eine Feuer-Infusion für Waffenangriffe, eine weitreichende Stampfattacke aus der Luft oder eine paranormale Beschwörung auslösen, die Dylan für einige Zeit begleitet. Mit Statuseffekten und jeder Menge freischaltbarer Bonusstats halten die Kampfmechaniken ein spaßiges Fundament für actionreiche Nahkampfgefechte bereit. Schade ist nur, dass sich das System erst so richtig im späteren Verlauf des Abenteuers entfaltet.

Zu große Gegnerflut und spielerisch durchwachsene Bosskämpfe

Neben der Tatsache, dass die Möglichkeiten im Kampf erst spät Vielfalt im Vorgehen ermöglichen, habe ich mich daran gestört, dass schlicht zu viel gekämpft wird. Ich hatte mit den Fortbewegungsmechaniken und Rätseln den größten Spaß und bin der Meinung, dass die Balance im Spielgeschehen zwischen all diesen Elementen nicht ideal ausfällt. Dylan wird extrem häufig in den Kampf geschickt. Lassen sich viele Feinde in den offenen Abschnitten noch ignorieren, wird man im Laufe der Story und beim Bewältigen von Nebenaufgaben zwangsweise immer wieder in den Kampf geschickt. Hat Dylan endlich ausgeweitete Manöver und Kräfte parat, machen die Kämpfe zwar Spaß. Doch die zahlreichen Gegnerwellen, die auch noch verdammt viele Lebenspunkte haben, laugten mich irgendwann aus. Die Designs der Feinde und deren Verhaltensweisen sind dabei sogar recht abwechslungsreich, sodass Spielende ihre Kampfweise regelmäßig anpassen müssen. Das ändert aber nichts daran, dass den Kämpfen ein zu großer Fokus spendiert wurde.

Wem die Kämpfe zu lange dauern oder wer sich an der Herausforderung im Kampf stört, kann mit einem Hilfsmodus einen ganz eigenen Schwierigkeitsgrad erwirken. So lässt sich beispielsweise der ausgeteilte Schaden, aber auch das Zeitfenster zum perfekten Ausweichen beeinflussen.

Mit sogenannten Resonanten hat der Titel episch inszenierte Bosskämpfe auf Lager. Diese lassen sich teils obligatorisch im Laufe der Story, teils optional bei der Bewältigung von Nebenaktivitäten antreffen. Mit verzerrten, sich wandelnden Kampfarenen steht das visuelle Spektakel im Vordergrund. Hier kommen einmal mehr clevere Tricks rund um das Manipulieren der Schwerkraft zum Einsatz. Hinsichtlich der Spielmechaniken konnten mich aber nicht alle Bossbegegnungen überzeugen. Manche Resonanten haben coole Kniffe, die es herauszufinden und auszunutzen gilt. Andere werden hingegen in stumpfer Vorgehensweise so lange bearbeitet, bis sie den virtuellen Löffel abgeben. Rückblickend erinnere ich mich lediglich an die visuelle Inszenierung der meisten Bosse, nicht aber an die eigentlichen Kämpfe. Da nach dem Besiegen eines Resonanten sämtliche Feinde erneut auftauchen und stärker sind als zuvor, ergeben sich dadurch einmal mehr repetitive Momente durch neue Gegnerhorden.

Audiovisuell erneut Spitzenklasse

Wie ich hoffentlich im Laufe des Reviews bereits vermitteln konnte, hat Control Resonant eine hervorragende grafische Darstellung in petto. Die verschiedenen Gebiete präsentieren sich optisch unterschiedlich und punkten allen voran mit ihren paranormalen Elementen, die sehr kreativ und hübsch animiert dargestellt sind. Ich habe auf dem PC mit maximalen Einstellungen und Path Tracing gespielt. Dadurch lief die Grafik technisch sehr beeindruckend über den Bildschirm. Hier und da wirkten manche Texturen nicht ganz so knackig scharf auf mich und auch die Gesichtsanimationen hinken qualitativ an manchen Stellen hinterher. Insgesamt ergibt sich aber trotzdem eine wundervolle Optik, die stilistisch wie auch technisch grandios umgesetzt ist. Auch die Sound-Umsetzung beweist einmal mehr, dass Remedy audiovisuell in der obersten Liga mitspielt. Die basslastigen Soundeffekte im Kampf gegen paranormale Wesen lassen das Sci-Fi-Herz höher schlagen und auch die musikalischen Einlagen, die bedacht eingesetzt werden, tragen toll zur Atmosphäre bei.

Überblick der Rezensionen
Story. Charaktere und World Building
9
Spielmechaniken und Spaßfaktor
8.5
Inhalt und Umfang
8.5
Abwechslung
7
Grafik und Sound
9.5
Vorheriger ArtikelThe Witcher 3: Songs of the Past Gamescomvorschau: Nicht mal Urlaub kann man genießen
Nächster ArtikelRayman Legends Retold mit neuem Trailer
Dominik
Hey Leute, ich bin der Dominik und leidenschaftlicher Zocker. Egal ob PC, Konsole, Handhelds oder VR, solo oder multiplayer - ich interessiere mich für die volle Bandbreite, die die Gaming-Welt zu bieten hat. Lieblingsgenres habe ich dennoch: Rennspiele, Action/Adventures, JRPGs und Visual Novels.
control-resonant-im-testControl Resonant ist voller besonderer Momente, die sich in epischen wie tragischen Storysequenzen, kreativen Spielabschnitten, einer großartigen musikalischen Untermalung und einem paranormalen Grafik-Spektakel äußern. Die Fortsetzung über die unheimliche Zischen-Entität liefert mehr Antworten als noch Control und überzeugt mit gelungenen Figuren, die toll eingesprochen wurden. Die übernatürlichen Fortbewegungsmechaniken von Dylan fallen extrem spaßig aus und machen Manhattan zu einem sehr unterhaltsamen Spielplatz, der sich mit neu erlangten Kräften im Stile eines Metroidvanias stetig weiter entfaltet. Das Leveldesign fällt insbesondere in den Storymissionen großartig aus und sorgt mit verdrehten Perspektiven für herrlich verwirrende, letztlich clever gestaltete Gebiete. Positiv möchte ich weiterhin die fordernden Rätsel hervorheben, die meinen Grips regelmäßig auf den Prüfstand stellten. <p></p> Auch die Kämpfe machen grundsätzlich Laune. Das solide Kampfgeschehen steht allerdings im Konflikt damit, dass Control Resonant seinen Protagonisten gegen dutzende Feinde mit großen Lebensbalken ins Gefecht schickt und sich die Kämpfe nach einer Weile abnutzen. Insbesondere im letzten Drittel der Story schlauchte das Geschehen mit der immer größeren und stärkeren Gegnerflut ordentlich. Auch die Bosskämpfe konnten mich eher auf der visuellen Ebene, nicht aber mit ausgeklügelten Kampfmechaniken überzeugen. Hinzu kommt, dass ich mit den zahlreichen Markern auf den Kartenabschnitten anfangs noch spaßige Nebenaktivitäten erlebte, nach einer Weile aber von der großen Anzahl an teils belanglosen Tätigkeiten so sehr eingeschüchtert wurde, dass ich diese mehr und mehr ignorierte. Auch wenn diese Schwächen gelegentlich den Spielspaß ein wenig ausbremsen, hält Control Resonant dennoch ein einzigartiges, kopfzerbrechendes Abenteuer bereit, das sich Sci-Fi-Fans nicht entgehen lassen sollten.